Dr. Rudolf Steiner und Pottschach

Die deutsche Medienberichterstattung hat in Breite und Vielfalt den 150. Geburtstag Rudolf Steiners gewürdigt. Der Hörfunksender Bayern 2 erklärte die Grundlagen der Anthroposophie. WDR 5 brachte einen Thementag über Rudolf Steiner. In Österreich siehe u.a. Die Presse, Falter. Auch der ORF widmete sich Rudolf Steiner:

Rudolf Steiner – Ideen-Kosmos (kultur.montag, ORF 2)

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VIDEOTIPPS

Anthroposophische Medizin

1. Teil: Ein Tag in einer anthroposophischen Klinik

2. Teil: Ein Tag in einer anthroposophischen Klinik

3. Teil: Ein Tag in einer anthroposophischen Klinik

Siehe auch Medical Tribune,41. Jahrgang,Nr. 46, 11. November 2009 –Serie: Begleitende Krebsbehandlungen (7) Lange Erfahrung am Sophienspital


Erstes Auftreten geistigen Erlebens im Wartesaal des Bahnhofs von Pottschach

„Der Knabe sitzt im Wartesaal des Pottschacher Bahnhofs. Eine ihm unbekannte Frau kommt herein. Sie geht in die Mitte des Raumes und richtet an den Knaben Worte und Gebärden mit der Bitte, der Knabe möge für sie in Zukunft tun, so viel er könne. Nach einiger Zeit verschwindet die Frau im Ofen. Der Knabe ist von diesem Erlebnis tief berührt, kann aber zu niemandem darüber sprechen, da er für seinen »dummen Aberglauben« nur Schelte empfangen hätte. In den folgenden Tagen beobachtet er, dass sein Vater traurig und schweigsam ist. Es stellt sich heraus, dass ein nahe stehendes Familienmitglied, eine Tante, in den Augenblicken, in welchen der Knabe im Wartesaal des Bahnhofs die angedeuteten Wahrnehmungen hat, Selbstmord verübte. Der Knabe hat diese Schwester seiner Mutter nie gesehen und weiß auch nicht viel von ihr. Von den im Familienkreis geführten Gesprächen über Dritte bekommt er kaum etwas mit. Das Erlebnis aber erschüttert ihn, und nachdem das Ereignis bekannt geworden ist, besteht für den Knaben kein Zweifel, dass es sich bei der Frau im Wartesaal um die Geistgestalt der Toten handelte. Von diesem Zeitpunkt an beginnt für den Knaben ein Wahrnehmen der  geistigen Welt, insbesondere der Geister der Natur. Es tritt aber damit ebenso das Bedürfnis auf, das geistige Erleben selbst in seiner Art und in seiner Beziehung zum sinnlichen Erleben zu verstehen.“ (WEISHAUPT. Stefan: »Versuche jetzt und später, so viel du kannst, für mich zu tun!« Das erste Auftreten geistigen Erlebens in der Seele des jungen Rudolf Steiner. die Drei, Zeitschrift für Anthroposophie in Wissenschaft, Kunst und sozialem Leben, 81. Jahrgang 2011, Februar 2011, 34, Hervorhebung durch den Verfasser).

Rudolf Steiner und unsere Apotheke Alpenland in Pottschach

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