Der Wartesaal des Bahnhofs von Pottschach: Die Wiege der Anthroposophie?

„Hier beginnt für den Knaben (Rudolf Steiner, Anm. des Verf.) ein Wahrnehmen der geistigen Welt, insbesondere der Geister der Natur. Es tritt aber damit ebenso das Bedürfnis auf, das geistige Erleben selbst in seiner Art und seiner Beziehung zum sinnlichen Erleben zu verstehen.“ (Stefan Weishaupt: »Versuche jetzt und später, so viel du kannst, für mich zu tun!« Das erste Auftreten geistigen Erlebens in der Seele des jungen Rudolf Steiner. die Drei, Zeitschrift für Anthroposophie in Wissenschaft, Kunst und sozialem Leben. 81. Jahrgang 2011, Februar 2011, 34)

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Dr. Rudolf Steiner und Pottschach

Die deutsche Medienberichterstattung hat in Breite und Vielfalt den 150. Geburtstag Rudolf Steiners gewürdigt. Der Hörfunksender Bayern 2 erklärte die Grundlagen der Anthroposophie. WDR 5 brachte einen Thementag über Rudolf Steiner. In Österreich siehe u.a. Die Presse, Falter. Auch der ORF widmete sich Rudolf Steiner:

Rudolf Steiner – Ideen-Kosmos (kultur.montag, ORF 2)

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Pottschach und Rudolf Steiner: Eine Spurensuche zum 150. Geburtstag

Aus Falter Nr. 8/11 23.2.2011 Geister in der Volksoper, das Ballett tanzt Buchstaben. 2000 Astralleiber aus aller Welt strömen in den Wiener Musikverein. Im Juni 1922 findet in Wien der internationale Kongress der Anthroposophie statt. Sie kommen, um Rudolf Steiner zu sehen: Der 61-jährige Designer, Pädagoge, Landwirt, Heiler, Theoretiker und Künstler reist aus dem schweizerischen Dornach an, wo sich die Zentrale seiner Bewegung befindet. „Ein alter, müder Bauer stand vor mir“, erinnert sich der Schriftsteller Max Hayek, der ihn im Hotel Imperial besucht; in den Gängen drängeln die Sinnsucher.

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150 Jahre Rudolf Steiner

Der Vater wurde anfangs 1863 Stationsvorsteher in POTTSCHACH, wo die Familie bis 1869 lebte.Im Vorfeld des Geburtstagfestes von Rudolf Steiner finden weltweit Matineen, Vorträge, Konzerte und Ausstellungen statt, siehe z.B. Rudolf Steiner-Express.

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Rock me Rudolf

Zwei Seelen für die Anthroposophie

Mensch, Steiner!

Das Zelebrieren von Steiners Geburtstag 2011 (und 100 Jahre Eurythmie, 100 Jahre Grundwerke) verweist Steiner in die historische Ecke: Du warst. Und wir feiern dich dafür. Unbehagen mag mit dieser Feststellung verbunden sein. Denn die von Steiner angestoßene Anthroposophie ist doch nichts Historisches! Moment: Die historische Ecke erleichtert doch aber auch den Umgang mit dem Erbe … – Ein Gespräch.