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Schlagwort-Archive: Anthroposophische Medizin
Dr. Rudolf Steiner und Pottschach
Mit diesem Beitrag möchte ich meine Beiträge zu ”Rudolf Steiner und Pottschach” abschließen.
Rudolf Steiner liebte die Gegend um den Bahnhof von Pottschach und die Zeit in Pottschach:
Zitate aus: ”Mein Lebensgang” I. Kapitel:
Pottschach:
- Die Eisenbahn
- Der Pfarrer von St. Valentin
- Die Geburt der Geschwister
- Die Dorfschule in Pottschach
- Der Vater übernimmt selbst den Unterricht
- «Grenzen der Erkenntnis»
- Mühle und Spinnfabrik
- Der brennende Zug
Abschließend möchte ich noch auf einen Artikel “Der Prophet im eignen Land” der österreichischen Journalistin Barbara Chaloupek in Info3, Anthroposophie im Dialog, Heft April 2011, S 41-47, hinweisen.
Der Wartesaal des Bahnhofs von Pottschach: Die Wiege der Anthroposophie?
“Hier beginnt für den Knaben (Rudolf Steiner, Anm. des Verf.) ein Wahrnehmen der geistigen Welt, insbesondere der Geister der Natur. Es tritt aber damit ebenso das Bedürfnis auf, das geistige Erleben selbst in seiner Art und seiner Beziehung zum sinnlichen Erleben zu verstehen.” (Stefan Weishaupt: »Versuche jetzt und später, so viel du kannst, für mich zu tun!« Das erste Auftreten geistigen Erlebens in der Seele des jungen Rudolf Steiner. die Drei, Zeitschrift für Anthroposophie in Wissenschaft, Kunst und sozialem Leben. 81. Jahrgang 2011, Februar 2011, 34)
Dr. Rudolf Steiner und Pottschach
Die deutsche Medienberichterstattung hat in Breite und Vielfalt den 150. Geburtstag Rudolf Steiners gewürdigt. Der Hörfunksender Bayern 2 erklärte die Grundlagen der Anthroposophie. WDR 5 brachte einen Thementag über Rudolf Steiner. In Österreich siehe u.a. Die Presse, Falter. Auch der ORF widmete sich Rudolf Steiner:
Pottschach und Rudolf Steiner: Eine Spurensuche zum 150. Geburtstag
Aus Falter Nr. 8/11 23.2.2011 Geister in der Volksoper, das Ballett tanzt Buchstaben. 2000 Astralleiber aus aller Welt strömen in den Wiener Musikverein. Im Juni 1922 findet in Wien der internationale Kongress der Anthroposophie statt. Sie kommen, um Rudolf Steiner zu sehen: Der 61-jährige Designer, Pädagoge, Landwirt, Heiler, Theoretiker und Künstler reist aus dem schweizerischen Dornach an, wo sich die Zentrale seiner Bewegung befindet. „Ein alter, müder Bauer stand vor mir“, erinnert sich der Schriftsteller Max Hayek, der ihn im Hotel Imperial besucht; in den Gängen drängeln die Sinnsucher.