Artikel-Schlagworte: „Anthroposophische Medizin“

Arztsuche in meiner Nähe: Anthroposophische Medizin

Sonntag, 20. September 2009

Die anthroposophisch erweiterte Medizin wurde von dem Österreicher Dr. Rudolf Steiner, dem Begründer der Anthroposophie, um 1920 in Zusammenarbeit mit der holländischen Ärztin Dr. lta Wegman begründet. Sie hat heute ihren festen Platz  unter den komplementär-medizinischen Richtungen. Sie basiert auf menschenkundlichen und physiologischen Grundlagen, die Steiner als Erweiterung, nicht als Ablehnung der Schulmedizin verstanden wissen wollte.

Steiner  verbrachte übrigens seine Kindheit bei uns in Pottschach, wo der Vater Stationsvorsteher war, und besuchte die Realschule in Wiener Neustadt: wo er 1879 mit Auszeichnung maturierte.

WEBLINKS

Gesellschaft für Anthroposophische Medizin in Österreich

Liste der anthroposophisch-medizinisch tätige Ärzte und Therapeutika

Komplementärmedizin in Schweizer Bundes-verfassung

Sonntag, 20. September 2009

In einem Volksentscheid spricht sich eine eindeutige Mehrheit für die Integration der Komplementärmedizin, dazu wird die anthroposophische Medizin, klassische Homöopathie, Neuraltherapie, Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) gezählt, ins Gesundheitswesen aus. Die Bundesverfassung wird erweitert um den Satz «Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin».

Diese fünf  Richtungen der ärztlichen Komplementärmedizin sollen auch in die Grundversicherung aufgenommen werden.

Krebs begegnen

Montag, 7. September 2009

Auf die krankheit krebs können wir auch anders als voller Angst blicken. Niemand ist ihr hilflos ausgeliefert, und es gibt viele möglichkeiten, sich den herausforderungen zu stellen, die diese krankheit mit sich bringt. (weiterlesen…)

Tumorverdoppelungszeit

Donnerstag, 3. September 2009

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Neue Möglichkeiten in der Krebsdiagnostik und -vorbeugung?

Prof. Dr. med. Volker Fintelmann: “Von der ersten Krebszelle bis zur messbaren Geschwulst in der Brust vergehen durchschnittlich 14 Jahre. Warum warten wir bis die Geschwulst entstanden ist, aber das gesamte Vorstadium nehmen wir nicht ernst?

Die Entdeckung der Tumorverdoppelungszeit (TDZ) hat mich sehr begeistert, weil sie auch naturwissenschaftlich unterstreicht, was ich von dieser sich sehr langsam entwickelnden Krankheit schon dachte: Die Dramatik kommt nur deshalb in die Krankheit, weil wir immer zu spät dran sind.”

(Interview: Eine Krankheit, die das Ich zerstören will, Tumorverdoppelungszeit. In: Krebs, Auge zum Abgrund. Flensburger Heft 103, I/2009. ISBN: 978-3-935679-47-3.)

 

Die Frau von morgen— natürlich echt

Samstag, 29. August 2009

Wie lebe ich eigentlich als “Frau”?

Die Emanzipation hat für Befreiung und Unabhängigkeit gesorgt. Aber hat sie Frauen wirklich einen erfüllenden, weiblichen Weg gezeigt? Es braucht eine neue Frauenbewegung – davon ist Eva-Maria Zurhorst überzeugt. (weiterlesen…)