Was ist „integrative Therapie“ bei Brustkrebs?

medizin individuell — die Zeitschrift für anthroposophische Medizin — widmet ihre Ausgabe 44 dem Thema Brustkrebs.

Ich möchte daraus kurz zitieren und zum Lesen anregen:

„…, so entwickeln sich die Aussichten für die betroffenen Frauen also doch langsam zum Positiven.“ (Peter Zimmermann, Vorstand Förderverein Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, medizin individuell 2012/44, S. 3)“

„In Berlin findet im Februar 2012 ein erster Kongress für Integrative Onkologie bei Brustkrebs statt. Das sind Entwicklungen zum Wohle der betroffenen Frauen.“ (Peter Zimmermann, w. o.)

Der Artikel ab Seite 18 — „Ich mache aus jedemTag einen gutenTag“ Drei Brustkrebs-Patientinnen berichten von ihren Erfahrungen. — zeigt, „wie unterschiedlich der Weg durch die Krankheit sein kann. Und wie wichtig es ist, immer wieder in sich hineinzuhorchen und abzuspüren: Was ist richtig für mich?“

Hier können Sie eine Leseprobe dieser Ausgabe als Acrobat PDF herunterladen. Abonnieren Sie medizin individuell.

Anthroposophische Medizin in Österreich

Siehe „Dr. Rudolf Steiner und Pottschach“.

Das Bilderbuch, an dem Rudolf Steiner lesen lernte

Der Journalist Wolgang G. Vögele konnte ermitteln, dass Rudolf Steiner in seiner Pottschacher Zeit (1863-1869) am Ziehbilderbuch „Ich bin der Herr Staberl, Paraplümacher aus Wien“ das Lesen lernte. Dies könnte sich ausgewirkt haben: Steiner wies auf den pädagogischen Wert beweglicher Bilderbücher schon in seiner grundlegenden Schrift Die Erziehung des Kindes (1907) hin. (Quelle: die Drei 12/2011, Seite 7ff)

WEBTIPPS:

Dr. Rudolf Steiner und Pottschach

 

 

 

 

Dr. Rudolf Steiner und Pottschach

Mit diesem Beitrag möchte ich meine Beiträge zu  „Rudolf Steiner und Pottschach“ abschließen.

Rudolf Steiner liebte die Gegend um den Bahnhof von Pottschach und die Zeit in Pottschach:

Zitate aus: „Mein Lebensgang“ I. Kapitel:

Pottschach:

  • Die Eisenbahn
  • Der Pfarrer von St. Valentin
  • Die Geburt der Geschwister
  • Die Dorfschule in Pottschach
  • Der Vater übernimmt selbst den Unterricht
  • «Grenzen der Erkenntnis»
  • Mühle und Spinnfabrik
  • Der brennende Zug

Abschließend möchte ich noch auf einen Artikel „Der Prophet im eignen Land“ der österreichischen Journalistin Barbara Chaloupek in Info3, Anthroposophie im Dialog, Heft April 2011, S 41-47, hinweisen.

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Der Wartesaal des Bahnhofs von Pottschach: Die Wiege der Anthroposophie?

„Hier beginnt für den Knaben (Rudolf Steiner, Anm. des Verf.) ein Wahrnehmen der geistigen Welt, insbesondere der Geister der Natur. Es tritt aber damit ebenso das Bedürfnis auf, das geistige Erleben selbst in seiner Art und seiner Beziehung zum sinnlichen Erleben zu verstehen.“ (Stefan Weishaupt: »Versuche jetzt und später, so viel du kannst, für mich zu tun!« Das erste Auftreten geistigen Erlebens in der Seele des jungen Rudolf Steiner. die Drei, Zeitschrift für Anthroposophie in Wissenschaft, Kunst und sozialem Leben. 81. Jahrgang 2011, Februar 2011, 34)

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Dr. Rudolf Steiner und Pottschach

Die deutsche Medienberichterstattung hat in Breite und Vielfalt den 150. Geburtstag Rudolf Steiners gewürdigt. Der Hörfunksender Bayern 2 erklärte die Grundlagen der Anthroposophie. WDR 5 brachte einen Thementag über Rudolf Steiner. In Österreich siehe u.a. Die Presse, Falter. Auch der ORF widmete sich Rudolf Steiner:

Rudolf Steiner – Ideen-Kosmos (kultur.montag, ORF 2)

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