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	<title>Apotheke Alpenland &#187; Krebsvorbeugung</title>
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	<description>Deine Gesundheit braucht ein Zuhause.</description>
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		<title>Krebs begegnen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 08:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oswald Heissenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Anthroposophische Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[glücklicher]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsvorbeugung]]></category>
		<category><![CDATA[schau auf dich]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
		<category><![CDATA[Verspannung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bilde ich ein gegengewicht gegen die angst bei der diagnose krebs oder anderer lebensbedrohender erkrankungen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die krankheit krebs können wir auch anders als voller Angst blicken. Niemand ist ihr hilflos ausgeliefert, und es gibt viele möglichkeiten, sich den herausforderungen zu stellen, die diese krankheit mit sich bringt. <span id="more-441"></span></p>
<p><strong>Aus der sozialpsychologischen forschung:</strong></p>
<p>Susanne bekam vor elf monaten ihre brustkrebsdiagnose, danach das volle programm: operation, chemo, bestrahlung. die ärzte sagen, sie wird davonkommen. Trotzdem. Susanne geht´s schlecht&#8230;</p>
<p>Aufgrund seiner bahnbrechenden studien in der vergleichsforschung rät <a title="Leibniz-Preis" href="http://bit.ly/43Klfl" target="_blank">thomas mussweiler</a>: &#8220;Such dir jemand, dem es noch schlechter geht als dir. das gibt dir das gefühl, noch ganz gut dran zu sein! Das klingt simpel, funktioniert aber ziemlich zu verlässig.&#8221; Dann: &#8220;such dir jemand, der eine ähnliche situation großartig gemeistert hat. Und konzentriere dich auf dinge, die du mit dieser person gemeinsam hast. das ist ein aufwärtsvergleich, der meist inspirierend wirkt und dabei helfen kann, ein traumatisches erlebnis zu überwinden.&#8221; (<a title="Jochen Metzger, Leben im Komparativ" href="http://www.psychologie-heute.de/p1archiv/recherche/f_he/090840.htm" target="_blank">Nach psychologie-heute 08/2009, S. 40 bis 45</a>)</p>
<p><strong>Gesundheit ist &#8220;ansteckend&#8221;:</strong></p>
<p>Forscher studieren, wie sich gesunde und ungesunde verhaltensweisen, einstellungen und sogar symptome in sozialen netzwerken ausbreiten. Wenn menschen beisammen sind, stecken sie sich an — nicht nur mit Keimen, sondern auch mit haltungen und gefühlen. Die übertragung ist bei freunden stärker als bei geschwistern und ehepartnern. Es scheinen nur <em>selbstgewählte</em> beziehungen eine rolle zu spielen — nicht verwandschaftsbande, in die man hineingeboren wurde. (<a title="Gesundheit ist ansteckend" href="http://www.psychologie-heute.de/gesundheit_und_psyche/heft0906.html" target="_blank">Nach psychologie-heute 06/2009, S. 60 bis 61</a>)</p>
<p><strong>Aus der anthroposophisch erweiterten medizin:</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.medizin-individuell.de/Dateien/Ausgaben/Leseprobe_Krebs_neu.pdf" target="_blank">ausgabe mai 2005 von </a><em><a href="http://www.medizin-individuell.de/Dateien/Ausgaben/Leseprobe_Krebs_neu.pdf" target="_blank">medizin individuell</a></em><em> <span style="font-style: normal;">will helfen &#8220;k</span><span style="font-style: normal; ">rebs begegnen, ihn tiefer verstehen und so die hoffnung fördern, die für viele menschen eine so wichtige Helferin für die individuelle überlebensstrategie darstellt&#8221;.</span></em></p>
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		<title>Tumorverdoppelungszeit</title>
		<link>http://www.apotheke-alpenland.at/2009/09/tumorverdoppelungszeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 13:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oswald Heissenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Anthroposophische Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsteam]]></category>
		<category><![CDATA[Fintelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburger Hefte]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsdiagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsvorbeugung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der ersten Krebszelle bis zur messbaren Geschwulst in der Brust vergehen durchschnittlich 14 Jahre. Tumorverdoppelungszeit: Neue Möglichkeiten in der Krebsdiagnostik und -vorbeugung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>.</p>
<p><strong>Neue Möglichkeiten in der Krebsdiagnostik und -vorbeugung?</strong></p>
<p><a href="http://www.carus-akademie.de/fintelmann.html">Prof. Dr. med. Volker Fintelmann</a>: &#8220;Von der ersten Krebszelle bis zur messbaren Geschwulst in der Brust vergehen durchschnittlich 14 Jahre. Warum warten wir bis die Geschwulst entstanden ist, aber das gesamte Vorstadium nehmen wir nicht ernst?</p>
<p>Die Entdeckung der Tumorverdoppelungszeit (TDZ) hat mich sehr begeistert, weil sie auch naturwissenschaftlich unterstreicht, was ich von dieser sich sehr langsam entwickelnden Krankheit schon dachte: Die Dramatik kommt nur deshalb in die Krankheit, weil wir immer zu spät dran sind.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">(<a href="http://www.flensburgerhefte.de/neu/pdf/lesen/fh/fh103-le1.pdf">Interview</a>: Eine Krankheit, die das Ich zerstören will, Tumorverdoppelungszeit. In: Krebs, Auge zum Abgrund. Flensburger Heft 103, I/2009. ISBN: 978-3-935679-47-3.)</p>
<blockquote style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"> </p>
</blockquote>
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