Das Bilderbuch, an dem Rudolf Steiner lesen lernte

Der Journalist Wolgang G. Vögele konnte ermitteln, dass Rudolf Steiner in seiner Pottschacher Zeit (1863-1869) am Ziehbilderbuch „Ich bin der Herr Staberl, Paraplümacher aus Wien“ das Lesen lernte. Dies könnte sich ausgewirkt haben: Steiner wies auf den pädagogischen Wert beweglicher Bilderbücher schon in seiner grundlegenden Schrift Die Erziehung des Kindes (1907) hin. (Quelle: die Drei 12/2011, Seite 7ff)

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Dr. Rudolf Steiner und Pottschach

 

 

 

 

Dr. Rudolf Steiner und Pottschach

Mit diesem Beitrag möchte ich meine Beiträge zu  „Rudolf Steiner und Pottschach“ abschließen.

Rudolf Steiner liebte die Gegend um den Bahnhof von Pottschach und die Zeit in Pottschach:

Zitate aus: „Mein Lebensgang“ I. Kapitel:

Pottschach:

  • Die Eisenbahn
  • Der Pfarrer von St. Valentin
  • Die Geburt der Geschwister
  • Die Dorfschule in Pottschach
  • Der Vater übernimmt selbst den Unterricht
  • «Grenzen der Erkenntnis»
  • Mühle und Spinnfabrik
  • Der brennende Zug

Abschließend möchte ich noch auf einen Artikel „Der Prophet im eignen Land“ der österreichischen Journalistin Barbara Chaloupek in Info3, Anthroposophie im Dialog, Heft April 2011, S 41-47, hinweisen.

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Der Wartesaal des Bahnhofs von Pottschach: Die Wiege der Anthroposophie?

„Hier beginnt für den Knaben (Rudolf Steiner, Anm. des Verf.) ein Wahrnehmen der geistigen Welt, insbesondere der Geister der Natur. Es tritt aber damit ebenso das Bedürfnis auf, das geistige Erleben selbst in seiner Art und seiner Beziehung zum sinnlichen Erleben zu verstehen.“ (Stefan Weishaupt: »Versuche jetzt und später, so viel du kannst, für mich zu tun!« Das erste Auftreten geistigen Erlebens in der Seele des jungen Rudolf Steiner. die Drei, Zeitschrift für Anthroposophie in Wissenschaft, Kunst und sozialem Leben. 81. Jahrgang 2011, Februar 2011, 34)

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Pottschach und Rudolf Steiner: Eine Spurensuche zum 150. Geburtstag

Aus Falter Nr. 8/11 23.2.2011 Geister in der Volksoper, das Ballett tanzt Buchstaben. 2000 Astralleiber aus aller Welt strömen in den Wiener Musikverein. Im Juni 1922 findet in Wien der internationale Kongress der Anthroposophie statt. Sie kommen, um Rudolf Steiner zu sehen: Der 61-jährige Designer, Pädagoge, Landwirt, Heiler, Theoretiker und Künstler reist aus dem schweizerischen Dornach an, wo sich die Zentrale seiner Bewegung befindet. „Ein alter, müder Bauer stand vor mir“, erinnert sich der Schriftsteller Max Hayek, der ihn im Hotel Imperial besucht; in den Gängen drängeln die Sinnsucher.

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Dr. Rudolf Steiner und Pottschach

Für Freunde Pottschachs und Umgebung empfehle ich

Zitate aus: „Mein Lebensgang“ I. Kapitel:

Pottschach:

  • Die Eisenbahn
  • Der Pfarrer von St. Valentin
  • Die Geburt der Geschwister
  • Die Dorfschule in Pottschach
  • Der Vater übernimmt selbst den Unterricht
  • «Grenzen der Erkenntnis»
  • Mühle und Spinnfabrik
  • Der brennende Zug