Pottschach und Rudolf Steiner: Eine Spurensuche zum 150. Geburtstag

Aus Falter Nr. 8/11 23.2.2011 Geister in der Volksoper, das Ballett tanzt Buchstaben. 2000 Astralleiber aus aller Welt strömen in den Wiener Musikverein. Im Juni 1922 findet in Wien der internationale Kongress der Anthroposophie statt. Sie kommen, um Rudolf Steiner zu sehen: Der 61-jährige Designer, Pädagoge, Landwirt, Heiler, Theoretiker und Künstler reist aus dem schweizerischen Dornach an, wo sich die Zentrale seiner Bewegung befindet. „Ein alter, müder Bauer stand vor mir“, erinnert sich der Schriftsteller Max Hayek, der ihn im Hotel Imperial besucht; in den Gängen drängeln die Sinnsucher.

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150 Jahre Rudolf Steiner

Der Vater wurde anfangs 1863 Stationsvorsteher in POTTSCHACH, wo die Familie bis 1869 lebte.Im Vorfeld des Geburtstagfestes von Rudolf Steiner finden weltweit Matineen, Vorträge, Konzerte und Ausstellungen statt, siehe z.B. Rudolf Steiner-Express.

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Rock me Rudolf

Zwei Seelen für die Anthroposophie